Neue Wege finden

Christliche Lebensberatung Therapeutische Seelsorge

Diese Webseite wurde zuletzt am 30. Januar 2019 aktualisiert. Bei Hinweisen zur Webseite wenden sie Sich an den Webmaster.

Arbeitsweise

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich Ihren persönlichen Lebensstil erarbeiten und Ihnen helfen, Ihr Persönlichkeitsprofil zu entdecken. Sie lernen eigene Denk- und Verhaltensweisen zu verstehen und gemeinsam können wir nach individuellen Lösungen für Ihr Problem suchen. Ich unterstütze Sie, neue Wege zu finden. Meine Arbeitsweise stützt sich im Wesentlichen auf zwei anerkannte therapeutische Richtungen: Individualpsychologie nach Alfred Adler Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers Um meine Beratungsarbeit zu reflektieren, nehme ich Supervision in Anspruch und verbessere meine Qualifikation durch fachliche Fortbildungen. Selbstverständlich unterliege ich der Schweigepflicht.

Individualpsychologie nach Alfred Adler

„Das Menschenbild der Individualpsychologie leitet sich von einer ganzheitlichen und vom Ziel her orientierten Denkweise her. Für Adler gilt: Wichtiger für den Menschen ist es zu wissen, wohin er gehen will, als zu wissen, woher er kommt.“ 1 (Dieterich 2000, S. 290) Die Denkweise des Menschen ist also vom Ziel her orientiert, und diese unbewussten Ziele und Motive gilt es herauszufinden. Das geschieht durch die Analyse des persönlichen Lebensstils, der die Art des Denkens, der Gefühle, der zielgerichteten Motivationen und auch die individuellen Handlungen umfasst. Ein unbewusstes Lebensziel kann sein: „Ich muss es allen recht machen.“ Dies gilt es aufzudecken, zu verstehen und neu zu formulieren. Eine Lebensstiländerung hat dann eine Korrektur des Verhaltens zur Folge.

Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers

Im Einzelgespräch soll durch empathisches Zuhören, d.h. aktives und einfühlsames Zuhören, das in Worten ausgedrückt werden, was der Ratsuchende eigentlich meint. Das Gehörte wird zusammenfassend wiedergegeben, sodass der Ratsuchende sich verstanden weiß. Dabei verhält sich der Therapeut authentisch, also echt, und versteckt sich nicht hinter einer Fassade. So soll das Gespräch in einer Atmosphäre der Wertschätzung und bedingungslosen Annahme des Ratsuchenden ablaufen 2 . (vgl. Dieterich 2000, S. 272-273) 1,2 Dieterich, Michael 2000. Handbuch Psychologie und Seelsorge. 6. Auflage Wuppertal: Brockhausverlag
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Arbeitsweise

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich Ihren persönlichen Lebensstil erarbeiten und Ihnen helfen, Ihr Persönlichkeitsprofil zu entdecken. Sie lernen eigene Denk- und Verhaltensweisen zu verstehen und gemeinsam können wir nach individuellen Lösungen für Ihr Problem suchen. Ich unterstütze Sie, neue Wege zu finden. Meine Arbeitsweise stützt sich im Wesentlichen auf zwei anerkannte therapeutische Richtungen: Individualpsychologie nach Alfred Adler Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers Um meine Beratungsarbeit zu reflektieren, nehme ich Supervision in Anspruch und verbessere meine Qualifikation durch fachliche Fortbildungen. Selbstverständlich unterliege ich der Schweigepflicht.

Individualpsychologie nach Alfred Adler

„Das Menschenbild der Individualpsychologie leitet sich von einer ganzheitlichen und vom Ziel her orientierten Denkweise her. Für Adler gilt: Wichtiger für den Menschen ist es zu wissen, wohin er gehen will, als zu wissen, woher er kommt.“ 1 (Dieterich 2000, S. 290) Die Denkweise des Menschen ist also vom Ziel her orientiert, und diese unbewussten Ziele und Motive gilt es herauszufinden. Das geschieht durch die Analyse des persönlichen Lebensstils, der die Art des Denkens, der Gefühle, der zielgerichteten Motivationen und auch die individuellen Handlungen umfasst. Ein unbewusstes Lebensziel kann sein: „Ich muss es allen recht machen.“ Dies gilt es aufzudecken, zu verstehen und neu zu formulieren. Eine Lebensstiländerung hat dann eine Korrektur des Verhaltens zur Folge.

Klientenzentrierte Gesprächsführung nach

Carl Rogers

Im Einzelgespräch soll durch empathisches Zuhören, d.h. aktives und einfühlsames Zuhören, das in Worten ausgedrückt werden, was der Ratsuchende eigentlich meint. Das Gehörte wird zusammenfassend wiedergegeben, sodass der Ratsuchende sich verstanden weiß. Dabei verhält sich der Therapeut authentisch, also echt, und versteckt sich nicht hinter einer Fassade. So soll das Gespräch in einer Atmosphäre der Wertschätzung und bedingungslosen Annahme des Ratsuchenden ablaufen 2 . (vgl. Dieterich 2000, S. 272-273) 1,2 Dieterich, Michael 2000. Handbuch Psychologie und Seelsorge. 6. Auflage Wuppertal: Brockhausverlag

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